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01.12.2007 --- SV Jestetten - 1. FC Grube Emma --- Endstand: 1 - 0

1. Dezember, Grube gegen Jestetten. Die heutige Begegnung wurde mäßig diskutiert, viele waren sich uneinig, wer denn heute nicht das Spiel machen, sondern als Sieger vom Platz gehen würde. In der Vergangenheit waren die Ergebnisse oft gemischt. Man erinnere sich an die Begegnungen der letzten Saison. Im Hinspiel siegte der SV mit 4 - 1 und im Rückspiel tat dies der 1. FC gleich und fegte den Kontrahenten ebenfalls mit einem 4 - 1 vom Platz.

Somit war klar, hier ist heute alles möglich. Grube spielte mit fein abgestimmter Aufstellung. In der Mitte und im Sturm gab es trotz erst später Änderungen keine Veränderung gegenüber dem Spiel am letzten Samstag. Die Abwehr bildeten wieder Blochberberger und Geraldo Coelho und die Außenpositionen Garncarek und Gerber. Grube spielte heute klar und direkt durch die Mitte nach vorn. Allerdings ließen sich die Akteure des 1. FC Zeit und spielten auf Kraftsparen, denn angesichts der kommenden Partien, war das sicher die beste Methode. Der SV hingegen setzte alles auf Ballbesitz und spielte agressives Pressing. Rund 4100 Zuschauer sahen in der ersten Hälfte der 1. Halbzeit ein rundes Spiel. Kaum zählbare Chancen, langsames Abtasten stand hier im Vordergrund. Der SV legte hier ein derart makaberes Spiel um den Ball hin, dass kein Spielfluss stattfinden konnte. Es kam außer ein paar reiberein und den damit verbundenen Freistößen zu keinen nennenswerten Situationen im ersten Durchgang.

Die 2. Halbzeit begann von Seiten des SV viel agressiver, sie legten hier ein gutes Pensum an Laufbereitschaft hin, allerdings ohne große Erfolge, da die Abwehr des 1. FC hier teilweise grandios aushalf. In der 51. Minute dann aber ein schneller Angriff des SV und Grube lag plötzlich mit 0 - 1 zurück. Ramon Gerber wurde bei dem Vorteil verletzt, der Schiedsrichter wurde noch 10 Minuten lang ausgepfiffen. Schweinegger stand sauer und erbost am Spielfeldrand, denn dieses Tor hätte eigentlich nicht gegeben werden können. Grube fortan mit einem Tor hinten. Georgi Mutafchiev musste zwangsweise einspringen für den verletzten Ramon Gerber, machte seinen Job aber ganz großartig. Der SV Jestetten stellte sich für den Rest der Spielzeit hinten in den Strafraum und hielt das Ergebnis. Resultat war ein glanzloses 1 - 0 und somit kein 3. Sieg für den 1. FC.

1.12.07 19:13


Glanzlose 0 - 1-Niederlage staucht Grube zusammen

"Ein harter kampf, das sollte an diesem Abend nicht sein.", so der Manager zu dieser herben Niederlage, unverdient, wie viele meinen.

Mit einem glanzlosen 0 - 1 und einer weiteren Verletzung bleibt der 1. FC weiterhin auf Platz 4, keine weiteren Tore, nur 6 Punkte und der 1. Platz jetzt schier unerreichbar.

Und dabei sollten es lockere 3 Punkte werden, die heir die Stürmer im Alleingang reinbringen sollten. Doch so leicht war es nicht, Jestetten spielten viel auf Ballbesitz ließen keinen Spielfluss zu und gewannen durch ein Tor, das eigentlich nicht hätte gegeben werden dürfen.

3.12.07 10:15


08.12.2007 --- 1. FC Grube Emma - SVE Fell --- Endstand: 2 - 0

5. Spieltag, kühler Abend aber trocken in der Grube Emma-Heimspielarena. Der 1. FC hatte keinen guten Saisonstart hingelegt, fing sich darauf hin aber wieder, holte 2 Siege nacheinander und dann am letzten Samstag diese bittere Auswärtsniederlage, in der 1 Tor das Spiel entschied. Die Voraussetzungen für das heutige Spiel waren aber vielversprechend, beide Mannschaften waren stark, hatten bereits vieles erreicht und standen sich nun heute gegenüber. Der SVE Fell, ein unbekannter Gegner, der aus eine höheren Liga abgestiegen war. Viele Top-Spieler im Kader, Kevin Schweinegger wolle heute ebenso wie beim letzten Mal alles auf Sieg setzen, denn angesichts der tabellensituation war ein Sieg hier und heute einfach mehr als notwendig. Wenn der 1. FC heute denn 3er holen würde, dann könnten sie sich doch noch nach oben orientieren und hätten auch noch Chancen auf den 1. Platz.

Die Aufstellung heute sah wesentlich besser aus, als die letzte. Ramon Gerber beispielsweise, der im letzten Spiel erst wegen einer Verletzung ausgewechselt wurde, war wieder soweit genest, dass er heute wieder auf seiner Ur-Position, dem rechten Flügel spielte, denn Georgi Mutafchiev war wieder topfit und in die Innenverteidigung gerutscht. Geraldo Coelho nahm seine Außenverteidigerposition wieder ein, während Hugo Coelho noch weiterhin verletzt sein wird. Das Mittelfeld weiterhin unverändert. Nicola Forciniti immer noch für Jürgen Wögerbauer im Sturm und anstatt Jacque Louwagie war es heute Boreslaw Rolewski, der junge, polnische Neueinkauf, der hier heute seinen ersten Einsatz hatte. Jacque Louwagie hingegen nahm sich heute eine Auszeit, die Standartsituationen übernahm dafür der erfahrene Nebojsa Gazivoda.

Knapp über 8600 Zuschauer sahen zu, wie zwei wirklich gut agierende Mannschaften unerbittlich um jeden Ballbesitz kämpften. Besonders die ersten Minuten des Spiels verliefen sehr energisch. Nicola Forciniti beispielsweise hatte in der 8. Minute eine vortreffliche Chance, zog sofort ab, doch irgendwie bekam ein Abwehrspieler noch seinen Fuß dazwischen. nach 17 Minuten dann erneut die Chance, diesmal durch Holbein, Doppelpass mit Gazivoda , Holbein schießt und Tor! Simon Holbein bringt den 1. FC hier in Führung und der saß astrein! Grube führte fortan mit 1 - 0 nach 17 Minuten. Nach 30 Minuten konnte man schon eine kleine Bilanz ziehen, der 1. FC schlug sich hier mehr als wacker, nicht nur durch die Führung, sondern auch durch die vielen gewonnenen Zweikämpfe und vor allem den Kampfgeist, den dieses team hier und heute trotz der vergangenen Spiele an den Tag legte. Was Kevin Schweinegger wohl dachte, dass wusste sicher niemand so genau, denn von ihm kam das allzu bekannte nachdenkliche Gesicht. Und es blieb vorerst bei dem einen Tor und mit diesem knappen, aber vom 1. FC solide gehaltenen Stand gingen die Teams in die Kabinen.

Die 2. Hälfte begann, Grube setzte nicht ungewohnt auf einen agressiven Einstieg, doch anders als sonst, gelang es heute einmal mehr. Kaum 2 Minuten gespielt wird Boreslaw Rolewski an der 16er-Linie gefoult, was folgt ist Freistoß. Eigentlich ein Fall für Jacque Louwagie, doch der war heute nicht auf dem Platz. Folglich legte sich Nebojsa Gazivoda den ball zurecht, zirkelte ihn um die Mauer herum und traf durch diesen einzigartigen Schuss zum 2 - 0. Jacque Louwagie selbst und knapp 6000 Fans jubelten diesem Treffer und seinem Schützen hinterher, der sich feiern ließ. Grube baute damit eine stark herausgespielte Führung auf 2 - 0 aus. Und der 1. FC merkte, da ging etwas. Eine 2 - 0-Führung hatten sie schon einmal hergegeben, das sollte heute wohl nicht mehr passieren, somit zogen sie sich stellenweise weiter zurück als sonst und spielten auf Ballbesitz. Der SVE leistete weniger als im vorangegangenen Spielverlauf kaum noch Widerstand und am Ende war es ein durchweg überzeugender 2 - 0-Heimerfolg, mit dem sich der 1. FC Grube Emma wieder in Reichweite der Tabellenspitze schießt.

8.12.07 18:44


Sprung auf 3. Platz

Nach dem heutigen heimerfolg gegen den SVE Fell steht der 1. FC Grube Emma wieder im grünen Bereich.

Nach der bitteren Niederlage am vergangenen Samstag hatten viele Kritiker die Saisonziele schon für utopisch erkärt, doch heute wurde bewiesen, dass sie es doch können. Sie können auchstarke Gegner bezwingen, was sie heute wirklich eindrucksvoll mit einer soliden leistung gezeigt haben.

"Wir standen einfach gut, haben nichts anbrennen lassen, dem Gegner keine Chance zum großen Konter gegeben und obendrein noch 2 Tore geschossen, was will man mehr", so Hugo Ruft nach dem Spiel.

"Jetzt ist es von großer Wichtigkeit, dass wir das nächste Spiel gegen den Tabellenführer ebenfalls mit 3 Punkten über die Bühne bringen, das ist die halbe Miete. Ausruhen ist jetzt auf keinen Fall angesagt."

Mit 9 Punkten und einem Torverhältnis von 12 - 8 hat der 1. FC nun eine gute Chance auf Platz 1 und 2, wenn man eine solche Leistung wie heute weiterhin zeigen würde.

8.12.07 20:45


15.12.2007 --- 1. FC Grube Emma - Dresden Monarchs 07 --- Endstand: 1 - 3

Das wohl am meisten diskutierte Spiel der Saison stand an. Der 1. FC Grube Emma empfängt die Dresden Monarchs. Anders als beim Tabellenführer hatte der 1. FC einen eher mäßigen Saisonstart hingelegt, fing sich aber wieder und könnte mit einem heutigen Sieg einen großen Schritt nach vorne machen. Immerhin 6 Punkte trennen beide Teams in der Tabelle voneinander, somit stand heute für beide viel auf dem Spiel.

13330 Zuschauer, die Grube Emma-Heimspielarena war seit langem einmal wieder ausverkauft, es war ein regelrechter Hexenkessel, der dort beim Anpfiff zu kochen begann. Das war allerdings auch nötig, denn bei einer Außentemperatur von -2° Celsius hatten es die Spieler beider Mannschaften schwer, sich warm zu halten. Grube heute mit eingespielter 4-4-2-Formation, in der Abwehr Garncarek, Blochberberger, Mutafchiev und Coelho. Hinter ihnen altbewährt, Hugo Ruft - der Mann, an dem es heute Abend mit Sicherheit auch hängen sollte. Die Mitte bildeten Noworyta und Holbein, die gut zusammengefunden hatten und auf den Flügeln wie gewohnt Gerber rechts und Gazivoda links. Die Sturmspitze heute endlich wieder mit Jacque Louwagie und immer noch für Jürgen Wögerbauer, Nicola Forciniti.

Aggressives Spiel durch die Mitte, sollte das die Rezeptur sein, die hier heute gegen dieses eingespielte und aufgeklärte Team aus Dresden den Sieg bringen soll? Es ging zumindest rasant los, Grube mit einem schnellen Vorstoß in der ersten Minute, doch dann der Konter. Die Monarchs mit flinkem Flügelspiel, Flanke in den Strafraum und schlimmer kann es nicht kommen, das Tor. Hugo Ruft leider ohne Chance an den Ball zu kommen. 0 - 1-Rückstand in Minute Nr. 2. Der 1. FC reagierte kühl und gelassen, Schweinegger nahm seine gewohnte Position in der Coaching-Zone ein und gab heftige Anweisungen. Es war natürlich nicht das erste Mal, dass der 1. FC ein schnelles frühes Gegentor bekam, doch angesichts dieser wichtigen Begegnung, musste er handeln. Grube brachte das Spiel langsam aber sicher etwas zur Ruhe und tastete sich noch lange in die Partie hinein. 30 Minuten in der ersten Hälfte waren gespielt und der 1. FC lag weiterhin mit einem Tor zurück. Die Partie hatte sich beruhigt, aber es musste etwas passieren. Besonders der Flügel mit und über Gazivoda versuchte nun irgendwie  etwas in Strafraumnähe zu flanken. Jacque Louwagie hätte knapp 10 Minuten vor Ende der Halbzeit den Ausgleich erzielen können, doch sein Schuss wurde vom Keeper parriert. In der 44. Minute kam das, was weder Fans noch sonst jemand vom 1. FC gewollt hätte. Nach einem unsanften Zweikampf gab es für die Dresden Monarchs Foulelfmeter. Bepfiffen von den Grube-Fans legte sich der Schütze den Ball zurecht, Hugo Ruft, bekannt als Elfmetertöter konzentrierte sich, Schuss und gehalten! "Hugo Ruft, Hugo Ruft, Hugo Ruft!!", schallte es durch das Stadion, wieder einmal hatte der 24-jährige brillant parriert. Knappe 60 Sekunden nach dieser Situation pfiff der Schiedsrichter zur Pause. Eine knappe Geschichte, das war die erste Hälfte, Kevin Schweinegger folgte mit nachdenklicher Miene den Spielern in die Kabine.

Anpfiff zur 2. Hälfte: Die Erwartungen waren hoch, es musste der Ausgleich her, so stand es für die Fans fest. Der 1. FC legte nun spielerich einen Zahn zu. Es gab ein paar vortreffliche Chancen auf den Ausgleich, jedoch stand die Abwehr der Gäste gut. Knapp 50 Minuten waren seit dem Treffer in der 2. Minute nun schon gespielt, doch keines der beiden Teams konnte ein Zeichen setzen. Der 1. FC drengte auf den Ausgleich während die Gäste versuchten hier etwas Luft durch ein 2. Tor zu erhalten. Dann aber in der 63. Minute kam es plötzlich alles auf einmal. Ein gefährlicher Vorstoß von Ramon Gerber über den Flügel in die Mitte. Flanke in den Strafraum, da ist Nebojsa Gazivoda und der köpft den Ball mit unglaublicher Genauigkeit ins untere Eck! Ausgleich zum 1 - 1! Doch der Stadionsprecher hatte Gazivoda mit Unterstützung der Fans gerade zu Ende gepriesen, als die Monarchs mit einem schnellen Konter das 1 - 2 erzielten. Der Jubel und die Freude der Fans waren von einer Minute zur anderen erstummt. Doch das Spiel wurde jetzt rasanter, beide Mannschaften kämpften nun erbittert um den Sieg. Doch die Monarchs setzen nochmals nach und nach einem schnellen Spielzug trafen sie erneut zum 1 - 3.  72 Minuten waren nun gespielt und die Chancen auf den Ausgleich oder gar den Sieg waren jetzt nur sehr gering. Zum Ende der Partie gab es noch einige Szenen, in denen der Schiedsrichter nochmals in die Tasche greifen musste. Fouls auf beiden Seiten. Das Spiel endete mit einer 1 - 3-Heimniederlage für den 1. FC.

15.12.07 19:09


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